Der Faktor ENTGIFTUNG:

"dosis venenum facit"
(aus dem Lateinischen: Die Menge macht das Gift) 

 

Im Grunde ist es völlig egal, von welchen Schadstoffen wir sprechen, ein bunter Blumenstrauss an Umweltgiften ist offensichtlich auch in der Haut unserer vergifteten, menschlichen Körper eingelagert. Eine weiterführende Ausleitung wurde von der Evolution bisher nicht geplant, sie ist wohl eher von den neuen, modernen Umständen überrascht worden. Eine Entfernung irgendwelcher eingelagerter Gifte gehört somit aktuell nicht zu den biologischen Aufgaben unserer komplexen Hautwelt. 

So sieht sich sich die Menschheit seit einigen Jahrzehnten ihrem selbstgeschaffenen Vergiftungsproblem konfrontiert; und vielfältige Zivilisationskrankheiten die Folge von Allergien und Unverträglichkeiten bis hin zu Krebs, Schuppenflechte und Neurodermitis, denn auch unsere Haut kann betroffen sein. 

 

Wenn aber der Abtransport aus der Haut nicht von alleine funktioniert, kann fortan mit SKINLING nachgeholfen werden! Und das funktioniert offenbar sowohl für körperei-gene (endogene) Gifte wie Cholesterin oder ungünstige Fette, als auch für extern durch Nahrung, Trinkwasser, oder Kosmetik aufgenommene (exogene) Giftstoffe wie Aluminium, Blei oder Quecksilber.

Für diese Substanzen, die regulär überhaupt nicht abgebaut werden können, ist unsere Haut möglicherweise sogar die einzige, natürliche Problemlösung! Und sei es nur als (Zwischen-)Deponie, sodass die Gifte keine Schäden im Körperinneren mehr anrichten können. Wie dieser Gifte-Mix des aus der Haut extrahierten Materials in Realität aussieht, sehen Sie im Bild rechts (Analyse-Tiegel, Inhalt nach Umfüllen aus dem Sammeltigel, Originalaufnahme).

 

Hier die Original-Kopien der Untersuchungsergebnisse der allerersten Labor-Analysen

 

a) Untersuchungsergebnis der Analyse auf Metalle und Schwermetalle (Oktober 2014, Labor: www.wessling.de) 


Relevant sind die weißen Felder, hier wurden die Grenzwerte von 20 Mikrogramm pro Liter teilweise deutlich überschritten. Grau bedeutet, dass hier die Messgrenze nicht überschritten wurde. Identifiziert wurden: 


Natrium, Aluminium, Kalium,

Calcium, Kupfer, Zink und Blei u.a. 

Kurz-Interpretation: Die größeren Mengen an Natrium (Salzen), Kalium und Calcium deuten darauf hin, dass sich in unserem Körper zuviel davon befunden hat. Es ist ja auch bekannt, dass wir uns zu salzreich ernähren.

Der menschliche Organismus benötigt zwar auch Kupfer und Zink in geringen Mengen für bestimmte Prozesse, bei steigender Menge wirken auch diese Metalle im Körper schnell toxisch. Und da beide Elemente in der Probe identifiziert wurden, ist anzunehmen, dass in unserem Körperinneren bereits ausreichend davon vorhanden war. Andere Metalle wie Aluminium oder Blei haben gar nichts in unserem Organismus zu suchen! 

 


b) Auch die Ergebnis-Analyse auf chemische und organische Schadsubstanzen

 war ebenso vielversprechend wie bedenklich (Februar 2015, Labor www.wessling.de). 

 

Beachten Sie zur Unterscheidung bei den unteren Tabellen bitte die rote Unterstreichung. 

  • Bei der "Headspace"-Methode (linke Tabelle) werden leicht- bis mittelflüchtige chemische Elemente identifiziert.
  • bei der "Extract"-Methode (rechte Tabelle) werden mittel- bis schwerflüchtige Elemente aus dem feststoffartigen Anteil der Probe nachgewiesen. 

Dazu wird das Analysematerial in einem Gas-Chromatographen mit Massen-Spektrometer sukzessive erhitzt und das Massenspektrum der Verdampfungen mit einer riesigen Datenbank abgeglichen, wo die Vergleichswerte abgespeichert sind. Die übereinstimmenden Ergebnisse werden dann separat ausgewiesen:

 

Bei fast jedem der nachgewiesenen Stoffe befinden sich auf den zugehörigen Daten- und Sicherheits-datenblättern Umwelttoxin-Zeichen, Totenköpfe, Warnungen vor Verätzung usw.. Sie sind teilweise sehr giftig und stammen überwiegend aus Weichmachern (Kunststoff-Polymerisation), synthe-tischen Aromastoffen, Parfums. Die meisten sind nicht oder schwer wasserlöslich, somit auch nicht "nierengängig"!


Hier variieren die meisten identifizierten Schadstoffe von ungünstig bis bedenklich:

 

Phenole sind chemische Geschmacksstoffe, Indole Farbstoffe/Weichmacher, freie Fettsäuren (C14-C18) sind  ungünstig (langkettig, hohe Schmelzpunkte!, kaum vom Körper zu verarbeiten),  Fettsäureester stammen aus Pflegemitteln  ...


... Phthalsäureestern sind oft Bestandteile in Kosmetika, Körperpflegemittel und Medikamenten. Cholestene sind hochreaktive polyzyklische Chemiebausteine und von Cholesterin wissen wir, dass es im Übermass für uns schädlich ist. Interessant, dass es sich sogar in der Hautwelt wiederfindet. Einzig "normaler" Inhaltsstoff sind Squalene, natürliche Wachsestern (körpereigene Fette/Öle), die unsere Haut geschmeidig halten.

 


Was die BEWEISFÜHRUNG angeht, so gibt es zweierlei Möglichkeiten:

 

a) Die Probe wird an ein Umweltlabor gesendet und detailliert analysiert. Einmal auf Schwermetalle und dann noch per Gaschromatographen auf leicht und schwer flüchtige Elemente chemischer Natur.

 

b) Wir kooperieren auch mit der Firma OligoScan. Sie verfügen über ein Verfahren, mit dem es durch photospektrometrische Messungen in der Haut möglich ist, verschiedenste Elemente zu identifizieren und quantifizieren. So auch diverse Schwermetalle. Einmal wird vor den Skinling-Behandlungen gemessen, dann wieder danach an exakt den gleichen Messstellen. So ist die Reduktion der zellulären Belastung messbar. Siehe auch www.oligoscan-deutschland.de


Kontakt:    

Skinling - DWM Marketing

Dirk Wehlmann

Lahnstrasse 48                   Mail: info@skinling.de

D-65195 Wiesbaden            Telefon +49 (0) 170-4167697