PHILISOPHIE - Der moderne Mensch muss aktiv Entgiften

Uns "zivilisierten Menschen" ist schon bewusst, dass wir in einer hochgradig giftigen Umwelt leben. Und dass es da es auch so gut wie kein Entkommen gibt. In minimalen Dosen gelangen Tag für Tag Schadstoffe über Nahrung, Trinkwasser, Luft und sogar über die Haut über Cremes und Kosmetika in unseren Organismus. Die Quellen der "zivilisatorischen Vergiftung" sind bekanntlich mannigfaltig: 

Im Laufe unseres Lebens nehmen wir so ein sehr gefährliches Sammelsurium an neuzeitlichen chemischen Substanzen, Schwermetallen, Giften und Schadstoffen auf.

 

Alle Schadstoffe durchlaufen zunächst wie in einem Kaskadensystem unser Entgiftungssystem, also Leber und Galle, Lunge, Nieren, Darm und Lymphsystem. Gerade mit den Neuzeit-Giften werden diese Organe aber nicht fertig, das hat unser Organismus nie "gelernt". Und eine evolutionäre Anpassung innerhalb der vielleicht 100 Jahren, seit denen wir uns intensiv vergiften, ist ausgeschlossen. 

 

Das bedeutet, dass diese Neuzeitgifte gar nicht abgebaut werden! Folglich zirkulieren alle nicht bearbeitbaren Schadstoffe durch unsere Körper. Mangels Abbau würden diese Substanzen an den Zentralorganen Schaden im Inneren anrichten. Sie müssen schließlich anderorts abgelagert werden.

 

Und da bietet sich unsere Haut mit gut 12Kg Masse als "Sondermüll"-Depot geradezu an. In den Untiefen des anhängigen Binde- und Fettgewebes, in der Schweißflüssigkeit der tiefliegenden Drüsen und in den Fetten der Talgdrüsen an unseren Haarwurzeln. Neueste Laboruntersuchungen bestätigen diese logisch konsequente Tatsache. Hierzu gibt es auch ein sehr altes, aber passendes ZITAT

„Was die Lunge nicht ausscheiden kann, muss die Niere ausscheiden.

Was die Niere nicht ausscheiden kann, das muss der Darm ausscheiden.                        

Was der Darm nicht ausscheiden kann, muss die Haut ausscheiden.              
Was die Haut dann nicht ausscheiden kann, führt zum Tod.“  

(ZITAT aus der chinesischen Heilkunde)


Man sieht in dem Haut-Querschnitt, dass zentrale Elemente in den unteren Hautschichten liegen, also in Dermis und Subcutis. Sie können solche Aufnahmedepots für aufgenommene Neuzeitschadstoffe darstellen:  

a) Schweißdrüsen: Ein langer Kanal führt zum Drüsen-Knäuel, das in den unteren Hautschichten angesiedelt ist. Hier befinden sich über 80% des menschlichen Schweißapparates, etwa 2 Millionen Schweißdrüsen! 

 

b) Talgdrüsen: Bis zu 5 Talgdrüsen sind seitlich am Haarschaft angebracht. Insgesamt sind gut 300.000 Talgdrüsen in der Haut aktiv und ihre Aufgabe ist, sie einzufetten und geschmeidig zu halten. Fette sind aber auch in der Lage, Gifte und Metalle zu binden!

 

c) Bindegewebe der Haut: Gerade die körpereigenen Gifte werden u.a. im Bindegewebe der Haut abgelagert. Möglicherweise wurden einige der identifizierten Schad-stoffe im Rahmen der Prozedur auch von hier zum Vorschein gebracht.

Von alleine kommen die tief eingelagerten Gift- und Schadstoffe allerdings nicht wieder aus unserem Körper heraus! Auch nicht beim Schwitzen, wie oft vermutet. Denn Schweiß dient -evolutionär gewachsen- ausschließlich der Kühlungsfunktion unseres Körpers bei körperlicher Belastung. 

 

Basierend auf den beschriebenen Erkenntnissen wurde das SKINLING-Verfahren entwickelt. Dabei wird die Haut in einen idealen Zustand versetzt, besonders vorbereitet und anschließend ganzflächig abgeschabt wird. Mit einzigartigen Wirkungen beim und für den Anwender!